Mit einer Riester- oder Rürup-Rente kann jeder von steuerlichen Vorteilen bei der Altersvorsorge profitieren. Das lohnt sich für jeden, ganz gleich, ob er als Familienvater von 5 Kindern seine Rente absichern will oder als Unternehmer etwas fürs Alter zurücklegen möchte.
Wer kann die Riester-Rente nutzen?
Die Riester-Rente ist für alle nutzbar, die auch in die staatliche Rentenversicherung einzahlen, ganz gleich, ob sie in Arbeit sind oder Hartz-IV beziehen. Da die staatlichen Zulagen nicht von der Höhe des Einkommens oder der eingezahlten Beiträge abhängen, lohnt sich das Riestern vor allem für Geringverdiener, da der staatliche Zuschuss dann prozentual höher liegt als bei jemandem, der höhere Beiträge in die Riesterrente einzahlt. Auch für Familien mit Kindern sind die staatlichen Zulagen höher.
Inzwischen gibt es viele verschiedene Riester-Modelle, z. B gibt es Riester-Fonds, das Wohn-Riestern oder die klassische Riester-Rente. Um nicht die halbe Rente in Refill Tinte zum Ausdruck des Anbietervergleichs zu investieren, kann man sich online bei verschiedenen Anbietern anhand der eigenen wirtschaftlichen und persönlichen Situation ein Riester-Rentenmodell zusenden lassen. Am besten gleich bei mehreren Anbietern, so dass man diese direkt miteinander vergleichen kann.
Auf jeden Fall sollte man dann nicht zu lange die Unterlagen in einem Sideboard Buche aufbewahren, denn dadurch versäumt man nur wertvolle Zeit. Zeit spielt nämlich eine wichtige Rolle bei der Rentenversicherung: Je früher man mit Riestern anfängt, desto besser. Dasselbe gilt natürlich auch für die
Nutzer der Rürup-Rente
Dieses private und staatlich geförderte Rentenmodell wurde für alle entwickelt, die aufgrund ihres Berufsstandes nicht in die staatliche Rentenversicherung einzahlen, also Ärzte, Rechtsanwälte, Selbständige und Freiberufler. Gewiss fragt man sich als Selbständiger hinter den Jalousien seines Büros auch oftmals, wovon man denn im Alter leben soll, denn schließlich möchte man auch als Unternehmer irgendwann in den Ruhestand gehen. Genau dafür ist die Rürup-Rente gedacht, wovon man einen großen Teil der eingezahlten Beiträge auch steuerrechtlich geltend machen kann. Je höher die Steuerklasse und die eingezahlten Beiträge, desto höher ist auch die staatliche Förderung.