Discounttarife für das Mobil-Telefon

Wem sind sie nicht bekannt, wer hat noch nicht davon gehört: ALDI-Talk, Simyo, Blau, Tchibo oder wie sie alle heißen. Unter den verschiedensten Markennamen werden hier die so genannten Discount-Tarife von vielen verschiedenen Anbietern offeriert.
Die Bezeichnung Discount-Tarif ist aber nicht deshalb gewählt worden, weil unter anderem ALDI, REWE, Norma und wie sie alle heißen, ihre eigenen Tarife offerieren. Congstar, Simyo und manche andere sind Discount-Tarife der Netzbetreiber. Ob Netz-Betreiber, Serviceprovider oder Filialbetriebe, das Grundgeschäft, die Art der Anbieter von Discount-Tarifen kann unterschiedlicher nicht sein. Nichts anderes als die kostengünstige Art dieses Tarifs soll der Name Discounttarif ausdrücken.

Um die SIM-Karte mit Handynummer zu erhalten, können Sie bei vielen Discounttarif-Anbiertern in eines seiner Niederlassungen gehen, die andere Möglichkeit ist die, dass ein Discounter seine Discount-Tarife nur im World Wide Web offeriert und alles andere per Email und Postversand getätigt wird. Durch diese Art der Vermarktung ist der kostenintensive Zwischenhandel ausgeklammert. Damit können die Discounttarif-Anbieter ganz anders berechnen und ihre Discounttarife recht günstig anbieten.

Es handelt sich bei den Discount-Tarifen ausnahmslos um Prepaidtarife, bei denen der Interessent die Leistungen bereits im Voraus bezahlen muss. Es gibt durch diese Art des Angebots kein Risiko finanzieller Verluste durch nicht bezahlte Handyrechnungen zu erleiden. Im Gegensatz dazu ist bei den Standard-Laufzeitverträgen der Rechnungsausfall nicht gerade gering. Das reduzierte Risiko macht sich auch bei den Preisen der Discounttarife bemerkbar.

Es gibt unterschiedliche Arten, wie diese Vorausleistung erbracht wird. Häufig wird noch die Prepaidkarte zur Guthabenaufladung des Guthabens verwendet, Man bekommt sie in vielen Ladengeschäften oder auch in Niederlassungen des Anbieres selbst und meist in noch in Verkaufsautomaten. Discounttarif-Anbieter die über das World Wide Web arbeiten bevorzugen zum Auffüllen des Prepaidkontos eine Bank-Überweisung oder den Bank Einzug. Wenn ein Bank-Einzug möglich ist, erfolgt die Aufladung des Prepaidkontos sogar selbständig, wenn ein bestimmter Mindestbetrag erreicht ist. Dann erfolgt der Bankeinzug eines festgelegten Betrages. Die rechtzeitige Guthabenaufladung des Prepaidguthabens ist in den anderen Fällen Ihnen selbst übertragen.

Wie auch bei den ersten Prepaidtarifen sind hier einige Möglichkeiten im Funknetz nur eingeschränkt oder gar nicht möglcih. Funktionen die bei Standard-Verträgen dem Benutzer mit der Rechnung belastet werden, wie beispielsweise mögliche Bezahl-Funktionen mit dem Mobiltelefon, sind zum Beispiel nicht möglich. Die mit Sonder-Rufnummern anzuwählenden, so genannten Mehrwertdienste sind auch nicht komplett verfügbar. Wenn überhaupt eine solche Anwahl möglich ist, dann nur so lange ein Guthaben auf dem Prepaid-Guthaben verfügbar ist. Meist sind auch die Roamingfunktionen im Ausland an derartige Auflagen gebunden und stehen von vorneherein nicht in vollem Umfang zur Verfügung. In fest gelegten Ländern sind die Roamingfunktionen grundsätzlich unmöglich. Es ist bei den Discountern verschieden, wie und wo Roaming verfügbar ist. Sie müssen sich also vorher ausreichend kundig machen, ob von Ihnen benötigte Möglichkeiten auch wirklich möglich sind.
Das Angebot der Discounttarif-Anbieter beschränkt sich heute nicht mehr nur auf günstige Gesprächsgebühren. Sie bieten zwischenzeitlich auch schon oft Handy-Flatrates und Datenflatrates mit wirklich guten Bedingungen an. Auch subventionierte, also verbilligte, einfachere Mobiltelefon werden von manchen Discountanbietern für den Interessenten bereit gehalten.

Es sind gute Angebote, die für jeden, der nicht alle Möglichkeiten des Mobilfunk-Netzes ausschöpfen muss, einen günstigen Mobilfunktarif verfügbar machen. der Discounttarif-Anbieter eine wirklich preiswerte Tarifvariante an.